Kallenkings
Kallenkings
 

Stand: 03.01.2008

Kegelsatzung

"Die Kallenkings"

§ 1 Zweck, Name, Sitz, Geschäftsjahr

Der Sitz des Kegelvereins "Kallenkings" ist Köln. Der Verein hat den Zweck eines Kegelabends, der in regelmäßigen Abständen von vier Wochen stattfindet. Das Geschäftsjahr beginnt mit dem erstmaligem Kegeln im Januar und endet nach dem letztmaligem Kegeln im Dezember.

§ 2 Erwerb, Verlust und Beitrag der Mitgliedschaft

(1) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein an den Vorstand des Vereins zu richtender mündlicher Aufnahmeantrag, indem sich der Antragsteller zur Einhaltung der Satzungsbestimmungen verpflichtet. Der Vorstand entscheidet in Abstimmung mit allen Kegelmitgliedern über die Aufnahme.

(2) Die maximale Mitgliederzahl beträgt zehn Personen, wobei jedes Mitglied einen Grundbeitrag in Höhe von 8 Euro pro Kegelabendzu entrichten hat. Der Grundbeitrag wird vom Kassenwart eingezogen.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, schriftliche oder mündliche Austrittserklärung und Ausschließung. Ein Mitglied kann jederzeit seinen Austritt an den Vorstand erklären. Bei Austritt im laufendenGeschäftsjahr, erhält das Mitglied keine Auszahlung seines entrichteten Beitrages.

(4) Bei einer Neuaufnahme eines Mitgliedes während eines laufenden Geschäftsjahres, hat das neue Mitglied rückwirkend ein Beitrag in Höhe von dem zum Zeitpunkt des Eintrittst durchschnittlichen Kassenstandes je Mitglied nachzuzahlen. Spätestens zu beginn einer neuen Kegeltour.

(5) Eine Ausschließung eines Kegelmitgliedes ist zulässig, wenn die Interessen des Kegelvereins schuldhaft und in grober Weise verletzt werden. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand in Abstimmungmit allen Kegelmitgliedern.

§ 3 Vorstand

(1) Die Geschäfte des Vereins werden vom Vorstand geführt, der aus dem Vorsitzenden und dem Kassenwart besteht. Bei Fehlendes Vorsitzenden wird dieser von dem Kassenwart vertreten.

(2) Die Mitglieder des Vorstands werden jeweils in einer ordentlichen Mitgliederversammlung für die Dauer einesGeschäftsjahres gewählt. Der Vorstand bleibt jedoch immer solange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt wird. Die Wiederwahl eines Vorstandsmitglieds ist zulässig.

(3) Der Vorstand kann Verpflichtungen für den Verein nur in der Weise begründen, dass die Haftung der Mitglieder auf das Vereinsvermögen beschränkt ist. Demnach soll in allen namens des Vereins abzuschließenden Verträgen oder sonstigen abzugebenden Verpflichtungserklärungen die Bestimmung aufgenommen werden, dass die Vereinsmitglieder für die daraus entstehenden Verbindlichkeiten nur mit dem Vereinsvermögen haften.

§ 4 Mitgliederversammlung

(1) Die ordentliche Mitgliederversammlung des Vereins findet immer bei Beginn eines neuen Geschäftsjahres statt. Die Mitgliederversammlung beschließt insbesondere über:

a) die Festsetzung der Mitgliedsbeiträge,

b) die Festsetzung des Strafenkataloges,

c) die Wahl und Abberufung von Vorstandsmitgliedern und Schriftführer, Kassenwart,

d) den Ausschluss eines oder mehrerer Mitglieder,

e) die mögliche Auflösung des Vereins und die Verwendung des Vereinsvermögens.

(2) Außerordentliche Mitgliederversammlungen müssen einberufen werden, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder dies verlangen.Wird dem Verlangen durch den Vorstand nicht entsprochen, so können diese Mitglieder selbst eine Mitgliederversammlung einberufen.

(3) Bei der Beschlussfassung in den Mitgliederversammlungen entscheidet die Mehrheit der erschienenen Mitglieder.

§ 5 Auflösung des Vereins

(1) Die vollständige Auflösung des Vereins bedarf des Beschlusses der Mitgliederversammlung.

 (2) Die Auseinandersetzungen nach Auflösung des Vereins soll unter entsprechender Anwendung der Vorschriften des Bürgerlichen Gesetzbuchs für die Liquidation eines rechtsfähigen Vereins erfolgen.

§ 6 Kegeltouren

(1) Kegeltouren sollten möglichst alle 2 Jahre stattfinden .Über Ziel und Kosten entscheidet der Vorstand in Abstimmung mit allen Mitgliedern.

(2) Die Verantwortung (Buchung, Stornierungen) übernimmt der Vorstand. Er kann die Aufgaben jedoch auf ein oder mehrere Kegelmitglieder delegieren.

(3) Erklärt ein Mitglied vor dem Buchen einer Kegeltour, dass es an der gleichen nicht teilnehmen kann, so erhält es eine Auszahlung der von ihm geleisteten Beträge, die es seit Saisonbeginn gezahlt hat.

(4) Erklärt ein Mitglied nach dem Buchen einer Kegeltour, dass es an der gleichen nicht teilnehmen kann, so erhält es keine Auszahlung. Die Stornokosten der Tour sind dann vom Mitglied selber zu tragen. Eine Ausnahme dieser Regelung kann im Verein durch einfache Mehrheit beschlossen werden.

§ 7 Verspätungen, Fehlen und Strafkatalog

(1) Wer sich bei Kegelterminen oder Versammlungen um mehr als fünf Minuten verspätet, muss 2,50 Euro Strafe bezahlen. Wer sich ummehr als 10 Minuten verspätet, muss 5,00 Euro Strafe zahlen. Wer sich entschuldigt verspätet, muss keine Strafe zahlen.

(2) Wer bei Kegelterminen oder Versammlungen unentschuldigt fehlt, hat neben dem Beitrag 5,00 Euro Strafe zu zahlen, sowie das Kegelgeld, welches der Durchschnitt an dem Abend zu zahlen hatte. Unentschuldigt fehlt, wer sich beim Vorstand nicht persönlich, telefonisch oder per Mail abgemeldet hat.

(3) Wer bei Kegelterminen entschuldigt fehlt, hat neben dem Beitrag das Kegelgeld zu zahlen, welches der Durchschnitt an dem Abend zuzahlen hatte.

(4) Es sind immer die vollen drei Stunden mit zukegeln. Bei einer absoluten Notwendigkeit nicht bei Kegelterminendie vollen drei Stunden mit zukegelt (Gefahr von Leib und Leben), ist einen Ausgleich zu zahlen. Er richtet sich nach der Zeit, die er nicht mitgekegelt hat, im Verhältnis zu dem was der Schlechteste an dem Abend zu zahlen hatte.

(5) Strafenkatalog:

Kalle: 0,10 Euro

Stina: 0,10 Euro

Klingel: 0,10 Euro

Kackstuhl: 0,10 Euro

Verlorenes Spiel: 0,50 Euro

Bei “Alle Neune” zahlen alle anderen: 0,50 Euro

Bei einem Naturkranz zahlen alle anderen: 1,00 Euro

(6) Ausstände gegenüber dem Verein :
Die Ausstände eines Mitgliedes, gegenüber dem Verein, dürfen 100,- € nicht überschreiten. Ist dieses doch der Fall, wird der doppelt Grundbetrag, je Kegelabend,vom Mitglied einbehalten.

§ 8 Gastkegler

Gastkegler müssen dem Vorstand angemeldet werden, wobei bei Vollzähligkeit des Vereins maximal 3 Gastkegler zulässig sind.

§ 9 Sonstiges

(1) Die Kegelbahn wird aus der Kegelkasse gezahlt.

(2) Die Getränke werden von jedem Mittrinkenden selbst bezahlt.

(3) Die Satzung ist jeweils in der aktuellen Fassung gültig. Bei Änderungen verlieren alle vorherigen ihre Gültigkeit.


 
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